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[Bemerkung: Berichte nur bis 1973, wo Amshausen noch ein eigenes Dorf war!] |
| Wer schon weiss, über wen er genaueres wissen möchte, klicke einfach hier! |
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[Heinrich Meise] [Friedrich Enkemann] [Heinrich Ellermann] [Wilhelm Jückemöller] |
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Heinrich Meise Heinrich Meise wurde am 12.04.1877 als Sohn eines Bäckermeisters in Gadderbaum geboren. Er besuchte dort die Schule und anschließend das Lehrerseminar in Gütersloh. Seine erste Lehrerstelle trat er 1897 in Sieker an. Doch schon 1901 ging er ins Ausland und unterrichtete 4 Jahre lang als Lehrer an der deutschen Schule in Rustschuck in Bulgarien. Nach seiner Rückkehr bildete er sich an den Universitäten Leipzig und Bonn weiter, bestand nach weiterer Lehrtätigkeit an der Schule in Senne II die Mittelschullehrer- und Rektorprüfung. Von 1909 bis 1913 war er wiederum im Ausland, und zwar als Leiter der deutschen Knaben- Elementarschule in Bukarest. Im Jahre 1913 wurde er als Rektor an die Petri - Schule in Bielefeld berufen. Doch schon bald nach Ausbruch des ersten Weltkrieges zog er ins Feld und kehrte erst 1919 in sein Amt an der Petri - Schule zurück. Er blieb dort bis zu seiner vorzeitigen Pensionierung im Jahre 1937. Kurz danach verzog er nach Amshausen, wo er sich im Heidehaus am Upheider Weg niederließ. Hier hoffte er, in der Stille und Abgeschiedenheit unseres Dorfes mit seiner ganzen Kraft an seinem Lebenswerk, der Heimatforschung, weiter arbeiten zu können. Begonnen hatte er damit bereits in den zwanziger Jahren. Es oblag ihm damals (1920 - 1940) die Verwaltung der vorgeschichtlichen Abteilung des Bielefelder Museums. In dieser Eigenschaft war er an den archäologischen Grabungen in Halle - Oldendorf und Oerlinghausen sowie an der Erforschung der Hügelgräberfelder in Künsebeck und Amshausen beteiligt. Er sammelte, katalogisierte und beschrieb zahlreiche vorgeschichtliche Funde. Von einigen fertigte er auch detaillierte Zeichnungen an, die von einem großen Zeichentalent zeugen. Ein Beispiel dafür finden wir in hier: |
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| Zeichnungen von Heinrich Meise |
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Nur wenigen Kennern Heinrich Meises dürfte bekannt sein, dass er einst Künstler werden sollte.
Es gibt auch heute noch eine Reihe von Zeichnungen und Aquarellen von ihm. Selbst in rumänischer
Kriegsgefangenschaft war er schöpferisch aktiv: Er zeichnete Porträts seiner Lagerkameraden.
Die ersten größeren Werke, die er in den zwanziger Jahren veröffentlichte, waren das "Ravensberger Wanderbuch", eine umfassende Darstellung unserer engeren Heimat - insbesondere für die Jugend geschrieben - und das "Geschichtsbuch für die Volksschulen in Ostwestfalen" (zusammen mit W. Blümchen). Die Ergebnisse seiner zahlreichen Forschungen in staatlichen, kirchlichen und privaten Archiven machte er in Hunderten von Vorträgen und kleineren Veröffentlichungen in den "Ravensberger Blättern" und später in den Tageszeitungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. 1948 erschien das Wanderbuch "Der Teutoburger Wald", etwas später die "Entdeckungsreisen in Bielefeld" und schließlich 1950 das Heimatbuch "Der Kreis Halle" mit Zeichnungen von F. Adolphy und seiner Enkelin Gudrun Meise. Für seine Vielseitigkeit zeugt auch, dass er sich neben seiner Heimatforschung auch noch dichterischen Versuchen widmete. Er schrieb eine Reihe von Gedichten und Sinnsprüchen und zwei Festspiele. Das eine "Oerl Bark" wurde 1936 anlässlich der 900-Jahrfeier Oerlinghausens aufgeführt und das andere, das "Heimkehrerfestspiel" 1946 zur 900-Jahrfeier in Ummeln. Als er im Jahre 1963 seine Gattin verlor, übersiedelte er in das Altersheim des Johanneswerkes in Halle. Doch der schmerzliche Verlust konnte seine Schaffenskraft nicht lähmen. Er arbeitete unermüdlich an seinem Lebenswerk weiter. Schon bald (1965) erschien die "Geschichte der Dörfer und Landgemeinden des Amtes Halle Westf.", und drei Jahre später - im Alter von 91 Jahren - vollendete er nach intensivem und mühsamen Quellenstudium ein Werk über die Geschichte der Stadt Halle. Neben seinen heimatlkundlichen Forschungen beschäftigte er sich in hohem Alter auch noch mit philosophischen Fragestellungen. Alle Amshausener Bürger, die Heinrich Meise persönlich gekannt haben - und davon gibt es noch einige, denn er hat einige Jahre vertretungsweise in der hiesigen Schule unterrichtet - werden wohl bestätigen können, dass er ein Idealist reiner Prägung war, kein Freund der lauten Worte, sondern versonnen und voller Empfindung. Er ließ sich gern von allem Großen und Schönen ergreifen und war bereit, andere daran teilhaben zu lassen. Aus diesem Grunde wohl war er ein begnadeter Pädagoge, der keine Mühe scheute, den ihm anvertrauten Kindern die Welt in ihrer Schönheit und Größe nahe zu bringen. Es wird erzählt, dass er beispielsweise die Schulkinder zu später Abendstunde um sich versammelte, um ihnen die Erscheinungen am Sternenhimmel zu erklären. Er verstarb am 08. Juni 1973 im Alter von 96 Jahren. Damit vollendete sich sein Leben, das von unglaublicher geistiger Schaffenskraft geprägt war. Die Bedeutung Heinrich Meises reicht weit über unser kleines Amshausen hinaus. Friedrich Enkemann Seine Kindheit verbrachte Friedrich Enkemann in dem kleinen Ort Muckum bei Bünde. Er wurde dort am 13.11.1901 geboren und wuchs zusammen mit seinen sieben Geschwistern auf dem elterlichen Hof auf. Nach der Entlassung aus der Schule besuchte er ein Lehrerseminar und legte Ostern 1922 seine erste Lehrerprüfung ab. Er begann seinen Schuldienst im November desselben Jahres an einer kirchlichen Privatschule in Hohenzollern - Sigmaringen. Dort war er drei Jahre lang tätig; dann wechselte er - ebenfalls für drei Jahre - an eine Heimschule in Rotenburg/Fulda. Ende 1928 kehrte er in seine alte Heimat zurück; denn er bekam eine Stelle in Rahden. Dort blieb er gut 10 Jahre; dann wurde er zu Ostern 1939 als erster Lehrer an die Volksschule Amshausen berufen. Er löste Heinrich Meise ab, der den schwer erkrankten Lehrer Finhold vertreten hatte. Doch Enkemanns Tätigkeit in Amshausen war anfangs nur von kurzer Dauer. Er wurde bereits am 29.08.1939 eingezogen - Heinrich Meise übernahm wiederum die Vertretung - und blieb bis zum Ende des Krieges im Felde. 1945 gerät er noch in amerikanische Gefangenschaft. Erst Ostern 1947 konnte er seine Arbeit an der Schule als Hauptlehrer wieder aufnehmen. In die kommenden Jahre fiel die Planung für den Neubau der Schule in Amshausen. Enkemann schreibt, dass er an der Planung des Gebäudes nicht beteiligt wurde; der Entwurf des Staatshochbauamtes konnte nicht eingesehen werden. Um so mehr hat er jedoch das innere Leben der Schule mitgestaltet. Sein besonderes Anliegen war die musische Erziehung der Kinder. Er vertrat den Standpunkt, dass eine Schule, die sich ausschließlich auf die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten an die Kinder beschränke, ihrem Bildungsauftrag nicht voll gerecht werde. Es gelte, den "ganzen Menschen" zu fördern. Daher wurde insbesondere in der Amshausener Schule der Chorgesang, die Instrumentalmusik, das Basteln, das Malen und das Laienspiel gepflegt. Unter anderem gestaltete er die Grundsteinlegung, das Richtfest und die Einweihung der neuen Schule durch die zahlreichen musikalischen Beiträge zu unvergesslichen Feierstunden. Wie tief seine Liebe zur Musik war, gehr aus einer kleinen Episode hervor, die in Erinnerung geblieben ist: Wenn die damalige Handarbeitslehrerin, Marie Finke, mit ihren Schülerinnen bei der Arbeit ein Lied anstimmte und Fritz Enkemann die hellen Kinderstimmen auf dem Schulflur hörte, dann konnte er nicht anders, er musste in den Klassenraum eintreten und mit den Kindern mitsingen. Aber auch außerhalb des Schuldienstes war er ein unermüdlicher Förderer der Musik: Er leitete den Sing- und Madrigalkreis Bielefeld 45 Jahre lang, er gründete den Singkreis Amshausen und schließlich dirigierte er den Lehrerchor des Kreises Halle. Zudem versah er jahrelang Kantoreidienste in Amshausen und Steinhagen. Auch in der Heimatarbeit hat er sich große Verdienste erworben. Er gründete 1952 den Heimatverein Amshausen und prägte ihn in seiner Eigenschaft als 1. Vorsitzender mehr als zwanzig Jahre lang. Er gab auch zusammen mit Martin Maschke den Anstoß zur Gründung des Heimatvereins Steinhagen. 1967 übernahm er von Heinrich Meise das Amt des Kreisheimatpflegers. Als im Jahre 1963 die Amshausener Volksschule voll ausgebaut war, wurde Friedrich Enkemann zum Rektor ernannt. 1966 trat er in den wohlverdienten Ruhestand, um sich von da ab ganz seinen Ehrenämtern zu widmen. Er verstarb ganz unerwartet am 13.05.1973 auf einer Wanderfahrt im Frankenwald. Damit verloren die Gemeinde Amshausen und alle, denen die Heimatarbeit ein Herzensanliegen ist, innerhalb von 4 Wochen zwei große Persönlichkeiten, deren Wirken jedoch weit über ihren Tod hinausreicht. |
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| Fritz Enkemann 1960 |
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Heinrich Ellermann Heinrich Ellermann wurde am 27.01.1905 in Gellershagen geboren. Sein Elternhaus stand in Amshausen. Hier verbrachte er seine Kindheit und seine Jugend. Er erlernte das Schlosserhandwerk und war viele Jahre in den Falter - Werken in Bielefeld tätig. |
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| Heinrich Ellermann bei einer Ansprache in der Schulaula |
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Schon in früher Jugend interessierte er sich für den Sport. An anderer Stelle wurde bereits erwähnt, dass er
als Neunzehnjähriger zusammen mit Heinrich Schlüpmann und Herbert Hapke den Arbeiter Turn- und Sportverein
Amshausen gründete. 1939 heiratete er und gründete mit seiner Frau Alma einen Hausstand in Bielefeld.
Im Jahre 1944, als die Bombardierungen Bielefelds ihren Höhepunkt erreichten, kehrte das Ehepaar Ellermann
nach Amshausen zurück.
Bereits im Jahre 1945 wurde er non der damaligen Britischen Militärregierung zum Bürgermeister von Amshausen ernannt. In die ersten Jahre seiner Amtszeit fällt die schwierige Beschaffung von Wohnraum für ca. 500 Neubürger, die Amshausen während des Krieges und unmittelbar danach aufgenommen hatte. Er hatte entscheidenden Anteil daran, dass in unserem Ort eine Reihe von neuen Wohngebieten erschlossen wurden. Auch das Schulwesen lag ihm am Herzen. Er trug mit dazu bei, dass bereits 1950 die neue Schule "Auf dem Kampe" eingeweiht werden konnte. Es war der erste Schulneubau nach dem Kriege im gesamten Kreis Halle. Ebenfalls auf seine Initiative ist der Erweiterungsbau im Jahre 1962 zurückzuführen. Sein politisches Wirken reichte jedoch auch über die Gemeindegrenzen hinaus; denn neben seiner Tätigkeit als Bürgermeister war er auch (seit 1946) Mitglied der Amtsvertretung Halle, deren Vorsitz er von 1946 bis 1950 hatte. Seine besondere Fürsorge galt dem Jugendsport, hatte er doch die Bedeutung des Sports für die Entwicklung des jungen Menschen am eigenen Leibe erfahren. Aus diesem Grunde setzte er sich dafür ein, dass die Jugend Amshausens bereits 1955 eine großzügige Sportanlage in der Nähe des Hofes Büker erhielt (siehe: *Die Turn- und Sportvereine in Amshausen* unter "Vereine"). Viele Jahre war Heinrich Ellermann auch Vorsitzender des Kreis- Turn- und Sportverbandes. Heinrich Ellermann erkannte auch früh die Bedeutung der Geselligkeit für das gedeihliche Zusammenleben einer Dorfgemeinschaft. In der Tradition der vielen Vereinsfeste vor dem Kriege in Amshausen stehend gab er den entscheidenden Anstoß zur Gründung des "Volksfestes Amshausen". Das war im Jahre 1953, als das Kreis- Sängerfest zum ersten Mal aufgezogen wurde. Es fand neben der neuen Schule statt und wurde für die Gemeinde Amshausen zu einem Riesenerfolg. Schon während des Festes war man sich darüber klar, dass eine derartige Veranstaltung in Zukunft in jedem Jahr in Amshausen stattfinden müsste. Es wurde in der Folge jeweils eine Woche nach Pfingsten drei Tage lang gefeiert und abwechselnd von den großen Amshausener Vereinen getragen. Doch bald nahm die Organisation des Volksfestes derartige Ausmaße an, dass unter der Regie von Bürgermeister Ellermann im Jahre 1965 die Vereinsgemeinschaft Amshausen aus Feuerwehr, Männerchor und Sportverein gegründet wurde, welche alle späteren Volksfeste ausrichtete. Das Volksfest entwickelte sich bald - es fand bereits ab 1955 auf dem neuen Sportplatz statt - zu dem gesellschaftlichen Ereignis im Leben der Amshausener Bevölkerung. Es wurde insbesondere in der Anfangszeit als großes Familienfest gefeiert. Der Kehraus am Montagabend erstreckte sich oft bis in den frühen Dienstagmorgen. Manch ein Amshausener Bürger ging gleich vom Festplatz aus zur Arbeit. Heinrich Ellermann scheute sich nicht, selbst als Akteur mitzuwirken. Auf dem folgendem Bild sehen wir ihn als Schiedsrichter bei einem humorvollen Fußballspiel im Jahre 1958. Er legte großen Wert darauf, dass Montagabend nach dem großen Feuerwerk die "Amshausener Nationalhymne" angestimmt wurde. In Erinnerung geblieben sind auch seine mitreißenden Reden, die er bei öffentlichen Anlässen hielt. |
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| "Der Einmarsch der Gladiatoren" Humoristisches Fußballspiel beim Volksfest 1958 |
| Es war ihm vergönnt, auf eine 25jährige Amtszeit als Bürgermeister der Gemeinde Amshausen
zurückblicken zu können. In dieser Zeit hat er sich um das Gemeinwohl verdient gemacht. Der Bundespräsident
verlieh ihm in Würdigung all seiner Verdienste im Jahre 1969 das Bundesverdienstkreuz. Fast bis zur letzten
Stunde hat er sich für sein Amshausen eingesetzt. Er verstarb am 20.09.1971.
Wilhelm Jückemöller Wilhelm Jückemöller wurde am 19.12.1901 geboren. Er verbrachte seine Kindheit und seine Jugend auf dem großen und traditionsreichen Anwesen seiner Vorfahren in Amshausen. Nach dem Besuch der Volksschule bei uns "im Berge" wechselte er zu einer privaten Handelsschule in Osnabrück, um sich dort auf den Beruf des Kaufmannes vorzubereiten. 1920 trat er in die Firma seines Vaters Fritz Jückemöller ein, deren Inhaber er später wurde, als sich der Vater zur Ruhe setzte. Neben seiner Tätigkeit als Fabrikant des berühmten "Heimatwassers" fand er noch Zeit, sich aktiv in der Kommunalpolitik zu betätigen. Er war jahrelang Mitglied des Gemeinderates von Amshausen und stellvertretender Bürgermeister. Sein Hauptanliegen war jedoch die Pflege der plattdeutschen Mundart in Wort und Schrift. So trat er bereits 1935 im Rundfunk auf, als dort eine Sendung "Ein Tag im Ravensberger Land" lief. Er berichtete im besten Amshauser Platt unter anderem über die Geschichte des Steinhägers. Auch nach dem Kriege war er oft im Rundfunk zu hören. Er trat zusammen mit Wilm Böckenholt aus Münster auf. Auch das Landesstudio in Bielefeld brachte unter der Regie von Werner Höcker mehrere Sendungen von Wilhelm Jückemöller. Zahllos sind seine Kurzgeschichten und Dönekes, die er im Laufe der Jahre veröffentlichte. Oft waren es Kommentare zum aktuellen Geschehen in Amshausen, die sich durch ihren Witz und ihre Originalität auszeichnen. Die meisten unterzeichnete er mit "iutklamüsert un dahlschrierben in`ne Jückemürlen van Jückemöllers Willem". Er starb im Jahre 1972. |
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| Wilhelm Jückemöller |
| Wilhelm Jückemöller war jederzeit zu einem Scherz bereit. Hier sieht man ihn,
wie er eine Walfischzucht gründet.
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| Wilhelm Jückemöller und seine Scherze |
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